Webhosting: Grundvoraussetzung für eine Homepage

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Nachfolgend lesen Sie einen Gastartikel der Breitbandprofis, welcher mir freundlicherweise zur Veröffentlichung in diesem Blog bereitgestellt wurde.

Webhosting: Grundvoraussetzung für eine Homepage

Über einen Webhoster veröffentlichen Privatpersonen und Selbstständige ihre Homepage: Der Dienstleister stellt dafür auf einem Server den notwendigen Speicherplatz bereit, auch Webspace genannt. Auf diesem Server befinden sich alle Daten einer Website, die Nutzer mittels Schnittstelle jederzeit bearbeiten können. Zugleich garantiert der Hoster, dass sämtliche Internetnutzer Zugriff auf die veröffentlichten Webseiten haben. Die erforderlichen Domains registrieren die Hoster meist im Namen ihrer Kunden, Seitenbetreiber können das aber auch separat erledigen. Zu den Standardleistungen gehören individualisierte E-Mail-Adressen, die Mails liegen ebenfalls auf dem Server des Hosters.

Eigener Server zu aufwendig

Theoretisch können Seitenbetreiber den Speicherplatz mit einem eigenen Rechenzentrum organisieren. Große Unternehmen und Institutionen wie Universitäten entscheiden sich für diesen Weg. Für Gründer sowie kleinere und mittlere Unternehmen empfiehlt er sich nicht, der Aufwand ist zu groß, erklären die Experten von Homepage-erstellen.de. Selbstständige benötigen nicht nur Großrechner, zudem müssen sie diese umfassend vor Gefahren wie Feuer und Diebstahl schützen. Ansonsten verlieren sie unter anderem bei einem Brand sämtliche Daten. Webhoster gewährleisten diesen Schutz und verhindern Hackerangriffe.

Arten des Webhostings

Es spricht alles dafür, das Angebot eines Hosters in Anspruch zu nehmen. Sie lassen sich in unterschiedliche Typen unterteilen: Bei Privatpersonen sind kostenlose Homepages beliebt. Diese gratis Websites gehen mit Werbeeinblendungen einher. Auch die Leistung und die Funktionalität überzeugen nicht. Für Selbstständige sind kostenpflichtige Homepages wie beim Shared Hosting besser. Mehrere Kunden eines Dienstleisters teilen sich einen Server. Für die meisten kleineren und mittleren Unternehmen reichen diese günstigen Angebote aus. Bei höheren Ansprüchen eignen sich Virtual Server, bei denen nur wenige Kunden einen gemeinsamen Server verwenden, oder ein allein genutzter Server.

Den besten Webhoster wählen: Schritt für Schritt

Zuerst sollten Gründer ihren Bedarf bestimmen. Will ein Handwerksbetrieb seine Leistungen vorstellen, genügt ein kleines Webhosting-Paket. Anders sieht es bei einem Onlineshop aus: Die zahlreichen Artikel beanspruchen viel Speicherplatz, zudem findet ein intensiver Datenaustausch mit den Kunden statt. Neben dem Webspace verdienen deshalb der maximale tägliche Datentransfer sowie die Geschwindigkeit Aufmerksamkeit. Die Verfügbarkeit interessiert ebenfalls. Sie zeigt an, mit welcher Zuverlässigkeit die Homepage erreichbar ist. Zusatzfunktionen können die Attraktivität eines Hosters erhöhen. Dazu zählen angebotene Baukastensysteme und CMS-Systeme, welche die Bedienung erleichtern.